Aarons Schlange
Zaubertrick, bei dem zwei dünne Tücher in eine etwa 50 cm lange Stoffröhre umgewandelt werden. Durch eine innen befestigte vorher eng zusammengepresste Spiralfeder, “springt” einem die Schlange plötzlich entgegen.
Comments off
Zaubertrick, bei dem zwei dünne Tücher in eine etwa 50 cm lange Stoffröhre umgewandelt werden. Durch eine innen befestigte vorher eng zusammengepresste Spiralfeder, “springt” einem die Schlange plötzlich entgegen.
Comments off
Eine völlig zerlegbare Kiste, mit Hilfe derer man Tauben und Kaninchen verschwinden lassen kann.
Bei manchen Kisten bestehen die Wände nur aus Papier.
Comments off
An einem Holzstab sind drei Seile , wovon eines mit einem Knoten gekennzeichnet wird / oder auch Tücher, wovon zwei die gleiche Farbe haben, befestigt.
Das andersfarbige kann sowohl rechts als auch links erscheinen und dann zur Verblüffung der Zuschauer auch in der Mitte.
Comments off
Feines Pulver, welches in eine Flamme gestreut wird und durch die feine Verteilung eine Staubexplosion verursacht, die Feuerblitze erzeugt. Diese dienen häufig der Kaschierung.
Comments off
Zaubertrick, bei dem einer von drei dünnen magischen Stäbchen mit einer Länge von 6 cm, die mit verschiedenfarbigen Ringen markiert sind, vom Zauberkünstler zugeordnet werden kann, auch wenn es unsichtbar beim Zuschauer z.B. in der Jackentasche verborgen ist.
Comments off
sehr dünne farbige Plättchen, die die Illusion einer Farbveränderung vortäuschen sollen. Sie werden vom Magier auf dem mit einem andersfarbigen Punkt gekennzeichneten Chip, der dem Zuschauer vorher gezeigt wurde, entweder mit Speichel über dem Farbpunkt befestigt oder in eine leichte Mulde über diesen eingedrückt.
Der Aufleger kann wieder herausfallen und so den Chip zurückverwandeln.
Comments off
Ein Zauberkunststück, welches die Intention hat den Zuschauer bewußt auf eine falsche Fährte zu locken, der dann sicher ist den Trick durchschaut zu haben. Um so verblüffender ist dann, wenn sich herausstellt, daß seine Vermutung doch nicht stimmen kann.
Comments off
Seiltrick, bei dem drei kürzere Seile mit gleicher Länge mit Knoten miteinander verbunden werden. Der Zauberer wirft diese dann in die Höhe und erhält ein langes Seil ohne Knoten.
Comments off
eher negativ behafteter Begriff für eine Kiste, die leer vorgezeigt wird, aus der der Zauberer dennoch Gegenstände z.B. Tücher herausholen kann.
Comments off
ein magischer Schreibblock, bei dem das Oberste soeben vom Zuschauer z.B. mit einer Zahl beschriebene Blatt mittels der Schriftschnur in eine schmale Kammer unter den Block gezogen wird, und auf dem 2. Blatt erscheint nun die vom Zauberkünstler vorausgesagte Zahl.
Comments off
Münzmanipulationsgriff bei dem eine Münze von der Handinnenseite unsichtbar mit der Schmalseite zwischen Zeige-und Mittelfinger klemmt, um ein Verschwinden vorzutäuschen .
Auf der Handrückenseite des Magiers ragt die Münze dann heraus.
Comments off
Manipulationsgriff, bei dem der Zauberer ein Geldstück zwischen Daumen und Hand einklemmt und dieses aus dem Handinneren verschwunden zu sein scheint.
Comments off
kastenförmiger Zauberapparat, der aus gläsernen Wänden mit Metallrändern besteht. Sobald der Magier den leeren Kasten aufhängt, wird ein Mechanismus ausgelöst, der diesen vor den Augen der Zuschauer mit Bällen auffüllt.
Comments off
Zauberkunststück, bei dem ein Geldschein eines Zuschauers markiert und zusammengefaltet zwischen 2 Glasplatten in ein Etui geschoben wird.
Etui und Glasplatten haben aber ein Loch durch das der Zauberer eine dicke Nadel schieben kann, welche den Geldschein aufspießt und mit herausschiebt.
Comments off
Ein Trick bei dem der Zauberer erst vier kleine Tücher vorzeigt aus denen er (hier sind verschieden Abzweigungen möglich) ein grosses Tuch entstehen lässt das sich aus denselben Farben zusammensetzt wie jene der vier kleinen Tücher die er zu Anfang des Zaubertricks vorgezeigt hat.
Comments off
Zauberapparat, der zunächst mit Erde gefüllt gezeigt wird, auf die der Magier einige Blumensamen streut. Er schließt den Pokaldeckel und wenn er ihn wieder öffnet, sind die Blumen gewachsen.
Comments off
Der Zauberer führt seinen Arm durch eine Metallröhre bis seine Hand vorne herausschaut. Dann schiebt er eine angezündete Kerze quer dazu durch zwei in der Röhre befindlichen Löcher, quasi durch seinen Arm hindurch.
Comments off
Erscheinungsillusion, bei der der Magier eine völlig leere Hutschachtel aus einer Kiste herausnimmt, dann in die Kiste zurücklegt, deren Seiten in diesem Moment nach außen Klappen und nun die Assistentin in der Hutschachtel offenbart.
Comments off
hohler Stab, an dem rechts und links ein Stück Schnur mit einer an den Enden angeknoteten Holzkugel hervorschaut.Wenn der Zauberer an der rechten Kugel zieht, zieht sich die Schnur an der linken Seite nach oben, und umgekehrt.
Comments off
ist ein Teilgebiet der Zauberei, bei der es auf engen räumlichen Kontakt zwischen Zauberer und Zuschauer(n) ankommt. Die Faszination der Darbietung liegt nicht zuletzt gerade in der Nähe zum Betrachter. Letzterer hat das Gefühl wirklich alles im Blick zu haben und ist um so mehr verblüfft.
Comments off
feines Pulver mit dem der Zauberer eine vom Publikum ausgewählte und dann wieder in den Stoß zurückgemischte Spielkarte unbemerkt markieren kann.
Comments off
Zaubertrick mit Würfeln.
In einem aus klarem Kuststoff bestehenden Becher befindet sich ein Würfel, der durch schütteln vom Zauberer in acht kleine Würfelchen zerlegt wird.
Comments off
spezielle für Zaubertricks angefertigte Münzen, zu denen die folgenden gehören:
Comments off
Metallener Zauberapparat für eine Spielkarten-Datum Trickkombination.
Der Apparat besteht aus drei Stangen, an deren Spitzen jeweils eine drehbare achtstrahlige Sonne befestigt ist, in deren Mitte jeweils ein Zeiger und an deren Enden jeweils acht Spielkarten angesteckt sind.
Comments off
Trickkerze, die dem Zauberer ermöglicht eine scheinbar schon brennende Kerze aus seiner Jackentasche hervor zu holen.
Comments off
In einer Kiste befinden sich nebeneinander mehrere Holzklötze verschiedener Farbe. Durch die gesamte Anordnung steckt eine Metallstange, so dass die Blöcke mitsamt der Kiste aufgespießt sind.
Comments off
Der Zauberer steckt zwei mit einem Loch versehene Karten, eine davon rot, die andere grün, in einen Umschlag. Nun schiebt er eine Nadel mit einem Faden durch den Umschlag und eines der Kartenlöcher.
Comments off
Technisch aufwendig konstruierter magischer Apparat, mit dem der Zauberer einen Vogelkäfig mitsamt Vogel von einem Ort zu einem anderen fliegen lassen kann.
Comments off
Klassischer Illusionstrick
Der Zauberer bittet seine Assistentin einen Turm von vier aufeinandergestapelten quadratischen Kisten, deren Deckel und Böden fehlen, zu betreten. Dann schließt er die Türchen, die alle ein Fenster haben, so dass die Zuschauer die Assistentin weiterhin sehen können. Der Magier steckt jetzt drei Schwerter von links nach rechts zwischen die Kisten und es scheint als würde die Assistentin zerschnitten.
Comments off
Der Zauberer setzt drei Schildkröten mit verschiedenen Farben und eine Schachtel auf den Tisch.
Comments off
Palmage, bei der eine Münze vom Zauberer völlig unsichtbar in der Hand gehalten werden kann.
Comments off
Zaubergerät aus Metall, an dem sich eine Haltevorrichtung für ein Kartenspiel befindet.
Der Zauberer bittet einen Zuschauer sich eine Karte aus dem Spiel auszusuchen und mischt sie dann wieder hinein. Nun steckt er das Kartenspiel in den Halter des Geräts und beschwört die gewählte Karte sich von allein nach oben herauszuschieben.
Comments off
Kartenzaubertrick, mit dem der Zauberer eine Spielkarte, die zwischen zwei andere Karten geschoben wurde, wegzaubert.
Comments off
Methode zum Falschzählen, die der Zauberer fur das sogenannte “Unterzählen”, d.h. er erweckt den Eindruck in seiner Hand seien weniger Karten als tatsächlich der Fall ist und für das sogenannte “Überzählen”, d.h. eine Karte wird nur scheinbar beim Zählen vom Stapel genommen, verbleibt aber eigentlich auf diesem, verwendet.
Comments off
Der Zauberer bittet einen Zuschauer zwei Karten aus einem Spiel auszuwählen. Dann wirft er die gesamten Spielkarten nach oben und während sie zum Boden flattern, piekst er mit einem magischen Degen zwei von ihnen auf. Erstaunlicherweise sind die zwei Karten, die zuvor ausgewählten.
Comments off
kleines, flaches Kästchen aus Holz, Metall oder Plastik, in das eine dünne Einlage als doppelter Boden integriert ist, mit dem der Zauberer eine Spielkarte wegzaubern, auftauchen lassen oder gegen eine andere austauschen kann.
Comments off
Ein Tuch, welches vom Zauberer beim Vorführen von Kartentricks verwendet wird.
Comments off
Bezeichnung für eine spezielle Grifftechnik, die bei verschiedenen Zauberroutinen zum Einsatz kommt.
Comments off
Kein Zaubertrick im eigentlichen Sinn, sondern eine humorvolle Einlage für die Comedy-zauberei, bei der zwei Zauberkünstler beteiligt sind.
Comments off
Präparierte Bolzenpistole, die sowohl beim Kartenmühlentrick, als auch beim Kugelfang verwendet wird.
Die Kartenmühle besteht aus einer runden drehbaren Platte, die mit einer Anzahl Spielkarten bestückt ist. Die gleichen Karten befinden sich in einem Stapel, aus dem sich ein Zuschauer eine aussuchen darf. Der Zauberer dreht die Mühle an und schießt auf die wirbelnden Karten mit der Bolzenpistole. Er durchbohrt genau die vorher ausgesuchte Karte.
Comments off
Präpariertes Hilfsmittel, welches bei der Mentalzauberei eingesetzt wird.
In der Augenbinde ist ein kleiner Magnet befestigt, welcher beim Tragen in Höhe der Augenhöhle liegt und sich dadurch nicht durch den Stoff abzeichnet.
Comments off
Metallflasche in die der Zauberer ein oder mehrere bunte Tücher hineinschiebt, sie mit einem Deckel verschließt und dann kräftig durchrüttelt.
Comments off
präpariertes Kartendeck, bei dem die Karten rückseitig so markiert sind, dass die vor der vom Zauberer zu findenden Karte liegende als Orientierung dient. Bei umgekehrter Anordnung des Spiels ist es natürlich dann die nachfolgende.
Comments off
Kartentrick
Der Zauberer mischt ein komplettes Kartenspiel durch und legt es als Päckchen mit den Rückseiten nach oben zeigend auf den Tisch.
Comments off
Bezeichnung für Zauberdarbietungen, die nicht auf einer großen Bühne, sondern mitten im Veranstaltungsraum bei Betriebsfeiern oder mit einer geringeren Zuschauerzahl dargeboten werden.
Comments off
Zauberkunststück für die Close-up-Zauberei.
Der Zauberer stellt eine große und eine kleine Dose auf einen Tisch im Publikum. Er bittet einen Zuschauer eine der Dosen auszusuchen.
Comments off
Kunststück für die Close-up-Zauberei.
Der Zauberer hält in der einen Hand ein Fünfmarkstück, in der anderen Hand einen Pfennig.
Comments off
Möglichkeit bei der Telepathie-Zauberei ohne Signale zwischen Zauberkünstler und Assistenten (Medium) auszukommen.
Comments off
Durchdringungstrick mit Münzen.
Der Zauberkünstler legt zwei Münzen in die Mitte eines Metallschälchens und stülpt eine undurchsichtige Abdeckung über sie.
Comments off
Zauberkunststück, während dessen der Zauberkünstler eine Metallmutter von einer Schnurr oder einem Seil löst, welches rechts und links vom Zuschauer gehalten wird.
Comments off
Würfelkunststück für die Close-up-Zauberei
Der Zauberkünstler zeigt dem Publikum ein Kästchen, in dem sich zwei Würfel befinden.
Comments off
Tricktuch, welches eigentlich aus zwei übereinanderliegenden Tüchern besteht, welche am Rand miteinander vernäht wurden und dem Zauberer zum Wegzaubern kleinerer Gegenstände dient.
Comments off
Tuchzaubertrick, bei dem der Zauberkünstler aus der Mitte eines einzigen Tuches, wie bei einem Brunnen, viele kleine Tücher nach oben durch ständiges Schütteln, hinaussprudeln lässt.
Comments off
Der Zauberkünstler bittet einen Zuschauer seine Armbanduhr in einen Stoffbeutel, den er geöffnet hält, hineinzugeben.
Comments off
variationsreiches Seilkunststück.
Der Zauberkünstler zeigt dem Publikum drei kurze Seile, die jeweils zu einem Ring geknotet sind. Plötzlich hängen die Ringe kettenartig aneinander.
Comments off
Zaubertrick, mit dem der Magier die Größe einer Billiardkugel, durch einfaches Darüberstreichen, zwei Mal reduziert und zum Schluss in Luft auflöst.
Comments off
Zauberkunststück für die Bühne.
Der Magier rollt eine Zeitung zu einer Art Tüte und gibt aus einer Karaffe Wasser hinein.
Er entfaltet die Zeitung und beweist den Zuschauern, dass diese erstaunlicherweise gänzlich trocken ist.
Comments off
Zauberkunststück, bei dem der Eindruck entsteht der Zauberer könne Wasser in alle möglichen, vom Publikum gewünschten Getränke verwandeln.
Zu Beginn der Darbietung füllt der Zauberer aus einem Glaskrug Wasser in ein Glas und gibt es einem Zuschauer, der einen Schluck trinkt und bestätigt, dass es sich dabei um Wasser handelt.
Comments off
Der Zauberkünstler zeigt dem Publikum zwei Blätter Papier. Auf dem einen ist ein weißes Pferd, auf dem anderen ein schwarzes Pferd abgebildet.
Comments off
Bühnenkunststück, bei dem der Zauberer seine Assistentin bittet einen dreigeteilten (Ober-, Mittel-und Unterteil) Schrank zu betreten.
Comments off